🎧 Dauer pro Episode: etwa 2–3 Minuten

  • DGHDS - Beitragsbild Beatles - Helter Skelter

    The Beatles

    Helter Skelter

    Ausgerechnet der „Yesterday“-Komponist Paul McCartney wollte 1968 einen der lautesten und härtesten Rocksongs überhaupt schreiben. „Helter Skelter“ zeigt die Beatles von ihrer wildesten Seite und klingt bereits nach einer neuen Ära: Die Psychedelia bekommt Zähne und der Hard Rock steht vor der Tür.

  • Mighty Quinn Beitragsbild

    Bob Dylan / Manfred Mann’s Earth Band

    Quinn the Eskimo (The Mighty Quinn)

    Wer ist eigentlich Quinn, dieser geheimnisvolle Eskimo, bei dessen Ankunft plötzlich alle jubeln? Bob Dylan schrieb den Song 1967 während der Basement-Tapes-Sessions. Mehr als zehn Jahre später machte Manfred Mann’s Earth Band daraus einen ausladenden Rocksong der Siebziger. Die Geschichte eines Liedes, das seine musikalische Welt wechselte, ohne seine rätselhafte Hauptfigur preiszugeben.

  • DGHDS-Help Deep Purple Beitragsbild

    Deep Purple

    Help

    Was passiert, wenn eine junge Hardrock-Band einen Beatles-Hit nimmt und ihn so radikal verlangsamt, dass selbst John Lennon aufhorcht?

  • Joco Dev Sextett

    Stapellauf

    „Stapellauf“ vom Joco Dev Sextett wurde 1970 für eine Jugendmusiksendung inszeniert und anschließend als „dekadent“ herausgeschnitten. Die Geschichte eines Songs zwischen Hammondorgel, Flowerpower und staatlicher Kulturkontrolle.

  • The Rolling Stones

    Gimme Shelter

    Ein nervöses Gitarrenriff, dunkle Wolken und eine Stimme, die vor Gefahr warnt: „Gimme Shelter“ klingt, als würde eine ganze Epoche aus den Fugen geraten. 1969 verdichten The Rolling Stones Krieg, Gewalt und gesellschaftliche Unruhe zu einem ihrer eindringlichsten Songs. Und dann betritt Merry Clayton mitten in der Nacht das Studio und liefert einen Gesangspart, der aus einer großartigen Aufnahme einen Moment für die Rockgeschichte macht. Die Geschichte hinter dem Song erzählt, wie aus Keith Richards’ bedrohlichem Riff ein musikalischer Schutzraum für eine Welt im Sturm wurde.

  • Leonard Cohen

    Suzanne

    Leonard Cohens Suzanne entstand aus seinen Begegnungen mit Suzanne Verdal im Montreal der 1960er Jahre. Aus Gesprächen, Spaziergängen am Sankt-Lorenz-Strom und einer besonderen geistigen Nähe wurde zunächst ein Gedicht und schließlich einer seiner berühmtesten Songs. Cohen verbindet darin die reale Suzanne mit Bildern von Liebe, Sehnsucht und Spiritualität. Noch bevor er das Lied selbst veröffentlichte, nahm Judy Collins es 1966 auf und machte Cohens außergewöhnliches Songwriting einem größeren Publikum bekannt.

  • Flowerpowerhour Beitragsbild zum Song Layla

    Derek and the Dominos

    Layla

    Die Geschichte hinter dem Song“ führt die Spur von Eric Claptons Layla fast 800 Jahre zurück zu Leila und Madschnun und einer der großen Liebesgeschichten der persischen Literatur.

  • The Beach Boys

    Good Vibrations

    Mit Good Vibrations verwandelte Brian Wilson das Tonstudio 1966 selbst in ein Instrument und setzte den Song aus zahlreichen, in verschiedenen Studios aufgenommenen Fragmenten zusammen. Wir erzählen, warum die Produktion damals Maßstäbe sprengte und was es mit dem geheimnisvollen, schwebenden Klang auf sich hat, den viele bis heute für ein Theremin halten.

  • DGHDS - Beitragsbild Beatles - Helter Skelter

    Beatles

    Helter Skelter

    Noch bevor Led Zeppelin, Deep Purple oder Black Sabbath das Genre endgültig prägten, zeigten die Beatles, dass auch sie laut, wild und kompromisslos sein konnten.

  • DGHDS - Beitragsbild The END - The Doors

    The Doors

    The End

    Ein Abschied, der als Liebeslied begann und zu einem der düstersten Meisterwerke der Rockgeschichte wurde.

  • DGHDS - Beitragsbild Claypool Lennon Delirium WAM

    The Claypool Lennon Delirium

    WAP (What a Predicament)

    Psychedelia ist ja längst keine Musikrichtung mehr. Sie ist eine Idee, die bis heute weiterlebt. Und dieser Song aus dem Mai 2026 zeigt warum

  • DGHDS - Beitragsbild Dylan Johanna

    Bob Dylan

    Visions of Johanna

    Mit Visions of Johanna schuf Bob Dylan einen der rätselhaftesten Songs der Rockgeschichte. Zwischen Traum und Wirklichkeit, Sehnsucht und Erinnerung entfaltet sich eine Bilderwelt, die bis heute mehr Fragen stellt als Antworten gibt.

  • DGHDS - Beitragsbild Cocker - With a little form my friends

    Joe Cocker

    With a little help from my friends

    Aus einem freundlichen Beatles-Song wurde ein Woodstock-Moment für die Ewigkeit: Die Geschichte hinter Joe Cockers leidenschaftlicher Neuinterpretation von With a Little Help from My Friends und einem Auftritt, der Musikgeschichte schrieb.

  • DGHDS - Beitragsbild Byrds - Tambourine man

    The Byrds

    Mr. Tambourine Man

    Bob Dylan schrieb „Mr. Tambourine Man“ als Folk-Song. 1965 machten die Byrds daraus mit elektrischen Gitarren und mehrstimmigem Gesang einen Welthit. Die Aufnahme gilt als Geburtsstunde des Folkrock und markiert einen entscheidenden Moment auf dem Weg zur psychedelischen Musik der Sechzigerjahre.

  • Crosby, Stills, Nash & Young

    Ohio

    Am 4. Mai 1970 eröffneten Soldaten der Nationalgarde auf dem Campus der Kent State University das Feuer auf demonstrierende Studenten. Vier junge Menschen starben. Als Neil Young die Bilder des Massakers sah, schrieb er noch am selben Tag „Ohio“. Nur wenige Tage später nahmen Crosby, Stills, Nash & Young den Song auf. Keine ausgefeilte Studioproduktion, kein monatelanges Feilen: „Ohio“ war musikalischer Journalismus unter Strom. Die Single erschien bereits im Juni 1970 und machte aus Wut, Entsetzen und Protest einen der eindringlichsten politischen Rocksongs seiner Zeit. In „Die Geschichte hinter dem Song“ erzählen wir, wie aus einer Zeitungsmeldung innerhalb weniger Wochen ein Stück Musikgeschichte wurde.

  • DGHDS - Beitragsbild Beatles - Yellow_Sbmarine

    The Beatles

    Yellow Submarine

    Ein gelbes U-Boot, Ringo Starr am Mikrofon und eine ausgelassene Mannschaft im Studio: „Yellow Submarine“ klingt zunächst wie ein herrlich simples Kinderlied. Doch hinter dem Beatles-Klassiker von 1966 steckt eine erstaunliche Studiogeschichte. Paul McCartney schrieb den Song bewusst so einfach, dass Kinder ihn mitsingen konnten, während im Studio mit Ketten, Glocken, Stimmen und allerlei Geräuschen eine ganze Unterwasserwelt entstand. Wie aus einer kleinen Melodie eines der bekanntesten Beatles-Lieder wurde und warum ausgerechnet Ringo das Kommando über das gelbe U-Boot bekam, erzählt die „Geschichte hinter dem Song“.

  • The Rolling Stones

    (I Can't Get No) Satisfaction

    Ein Gitarrenriff, das Keith Richards angeblich im Halbschlaf einfällt, ein Text über Frust, Konsum und unerfüllte Sehnsucht und plötzlich haben die Rolling Stones ihren größten frühen Welthit. **„(I Can’t Get No) Satisfaction“** wird 1965 zur Hymne einer Generation, die genug davon hat, sich sagen zu lassen, was sie wollen soll. Die Geschichte hinter einem Song, dessen Riff bis heute genügt, um Rockgeschichte zu erkennen.

  • Scott McKenzie

    San Francisco

    „San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“** wurde 1967 von John Phillips von The Mamas & the Papas geschrieben und von Scott McKenzie gesungen. Der Song sollte ursprünglich das Monterey Pop Festival bewerben, wurde aber weit mehr: Mit seiner Einladung, Blumen im Haar zu tragen, entwickelte er sich zur Hymne des **Summer of Love** und lockte Tausende junge Menschen nach San Francisco. Ein Lied, das wie kaum ein anderes den Traum von Frieden, Freiheit und einer neuen Gesellschaft einfing.

  • The first Edition

    Just dropped in (To see what condition my condition was in)

    Mit verzerrten Gitarren, psychedelischen Klangexperimenten und einer Stimme, die kaum nach dem späteren Country-Star Kenny Rogers klingt, wurde „Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In)“ 1967 zu einem der ungewöhnlichsten Songs von The First Edition. Geschrieben von Mickey Newbury, führt der Song mitten hinein in die bewusstseinserweiternde Welt der späten 60er, allerdings mit einer überraschenden Botschaft. Denn hinter dem vermeintlichen LSD-Trip steckt weniger Verherrlichung als vielmehr eine Warnung vor dem Kontrollverlust. Die Geschichte hinter einem Song, der Kenny Rogers von einer Seite zeigt, die später fast in Vergessenheit geriet.

  • DGHDS - Beitragsbild Dylan Johanna

    Bob Dylan

    Visions of Johanna

    Mit Visions of Johanna schuf Bob Dylan einen der rätselhaftesten Songs der Rockgeschichte. Zwischen Traum und Wirklichkeit, Sehnsucht und Erinnerung entfaltet sich eine Bilderwelt, die bis heute mehr Fragen stellt als Antworten gibt.

  • Jefferson Airplane

    White Rabbit

    Ein Kinderbuch, psychedelische Bilder und ein Song, der sich immer weiter in die Höhe schraubt: Mit „White Rabbit“ verwandelte Grace Slick Lewis Carrolls Alice im Wunderland in einen der großen Songs der Psychedelic-Ära. In der Geschichte hinter dem Song geht es um weiße Kaninchen, Ravels Boléro und die Frage, warum ausgerechnet eine Kindergeschichte perfekt zum Lebensgefühl des Summer of Love passte.

  • DGHDS - Beitragsbild Byrds - Tambourine man

    The Byrds

    Mr. tambourine man

    Ein Song von Bob Dylan. Ein Welthit der Byrds. Dazwischen: eine skeptische Band, ein überraschender Studiobesuch und die legendäre Wrecking Crew. Die Geschichte hinter Mr. Tambourine Man zeigt, wie aus einem Cover ein Meilenstein der Rockgeschichte wurde.